Archive 2008

Kostenminimierung bei Printwerbung.

In welchen Bereichen können Unternehmer angesichts der allgegenwärtigen Finanzkrise Geld sparen? Eine Frage, die in diesen Tagen mancherorts gestellt wird. Einerseits sind Kostenreduzierungen, abgesehen von der zeitlich begrenzten leichten Talfahrt der Energiepreise, nicht in Sicht, andererseits sind in vielen Branchen Umsatzeinbußen zu beklagen.

Die Lösung liegt im Werbebereich, genauer gesagt im Printbereich! Nun sollen die Unternehmen die Werbung im Zeichen leerer Kassen nicht komplett einstellen, sondern nur intelligent umschichten! Online-Werbung, also das Inserat auf der eigenen Homepage bietet heute vielfältige Möglichkeiten der Selektion nach Zielgruppen, Regionen und Budget.

Viele Kunden gehen heute nicht mehr den traditionellen Weg über die regionale oder überregionale Presse sondern nutzen zunehmend das Internet als Informations- und Einkaufsplattform. So haben Erhebungen ergeben, dass bis zu 80 % der neuen Mandanten von Anwaltskanzleien über das Internet kommen!

Diesem Trend sollten aber nicht nur Juristen sondern alle Unternehmer aus Handel, Dienstleistung und Produktion schnellstens Rechnung tragen, damit sie den Anschluss behalten und gleichzeitig die enormen Kosten für Zeitungsanzeigen und Printprodukte wie etwa Flyer, Broschüren und Kataloge herunterfahren.

Die kleine Zeitungsanzeige als Unterstützung für eine Werbung auf der Internetseite, die zielgerichtete Online-Werbekampagne mit Google AdWords bringen Schwung in den Absatz und sparen Tausende Euro, so dass sich die Investition in die Überarbeitung der Website schnell wieder amortisiert.

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Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO (Search Engine Optimization) ist ein besonders wichtiges Thema für Webseitenbetreiber, da dies die einzige kostenlose, dafür aber umso bedeutendere Art der Werbung ist. Denn hier sucht der Verbraucher den Werbetreibenden, nicht umgekehrt. Daher hat Google einen Starter Guide heraus gebracht. Hier schon einmal der erste Tipp:

Erstellen sie für jede Seite eigene und spezifische Titel!

Der Inhalt des „title“-Tags erscheint bei Google in der ersten Zeile des Suchergebnisses. Mit den Suchbegriffen übereinstimmende Wörter werden fett angezeigt. Der Titel sollte daher den Kern des Inhalts erfassen. Er kann z.B. den Geschäftsnamen, Ort oder die Kernkompetenzen des Unternehmens wiedergeben.

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BVDW nimmt Google-Ads unter die Lupe

Erstmalig hat der Arbeitskreis Suchmaschinen-Marketing des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) eine Untersuchung zur Wahrnehmung von Suchergebnissen und zum Klickverhalten der Nutzer in Auftrag gegeben. Ein überraschendes Ergebnis: Die Nutzer betrachten die Suchergebnisse häufig unabhängig davon, ob es sich um bezahlte Anzeigen oder um organische Ergebnisse handelt. Die Bedeutung der Sponsored Ads ist häufig unklar. Die Nutzer orientieren sich vornehmlich an der Überschrift, and den gesuchten Keywords sowie am Text, der die Seite beschreibt. Anzeigen werden deshalb kaum gemieden.

Die größte Aufmerksamkeit bekommen Resultate im oberen, linken Bereich. Davon profitierten das erste Suchresultat – meist ein Sponsored Ad – sowie die ersten organischen Suchergebnisse. Beim zweiten Scannen der Ergebnisse werden auch die Anzeigen am rechten Bildrand beachtet.

Auch Google Maps war beliebt: „Für Unternehmen mit einem lokalen Geschäftsmodell ist es daher bereits heute unerlässlich, für eine gute Auffindbarkeit in den Google Maps zu sorgen“, so Philipp von Stülpnagel, Leiter des Arbeitskreises. „Wir sehen hier einen starken Trend in der regionalen Suche“, bestätigt Reza Malek, der zweite AK-Leiter. Er verweist zudem auf die Unabhängigkeit der Studie, die ohne finanzielle Unterstützung durch die Suchdienste auskam.

Quelle: http://www.emar.de/emar/news/artikel/2008/11/54816/index.html

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Marken als Schlüsselbegriffe: BGH verhandelt über Google-Werbung

Am 09.10.2008 verhandelte das Karlsruher Gericht über die Klage dreier Firmen, die ihre Marken- und Firmennamen durch Konkurrenzunternehmen bei der Schaltung von Werbeanzeigen in der Suchmaschine Google missbraucht sehen. Ein Urteilstermin ist noch offen.

In dem Grundsatzverfahren geht es um den Schutz von Unternehmens- und Markenbezeichnungen vor einer Verwendung als „Adword“. Solche „Adwords“ sind mit Werbeanzeigen beispielsweise bei Google verknüpft, so dass die Werbung rechts neben der Trefferliste erscheint, sobald der Schlüsselbegriff in die Suchmaschine eingegeben wird. „Die Werbetreibenden wollen damit möglichst viele interessierte Nutzer erreichen und Streuverluste vermeiden“, erläuterte der BGH- Senatsvorsitzende Joachim Bornkamm in der Verhandlung.

Nach Einschätzung der Hamburger Anwaltskanzlei Taylor Wessing ist die Karlsruher Entscheidung von zentraler Bedeutung für die Online-Werbung. Die markenrechtliche Zulässigkeit dieser Werbeform werde von den Gerichten bisher unterschiedlich beurteilt.

In einem Fall hat ein Erotikunternehmen den Markennamen „bananabay“, der einem Konkurrenten gehört, für seine Google-Werbung als „Adword“ benutzt; aus Sicht des Klägers wollte er die Kunden damit auf seine eigene Homepage locken. Dies sei eine Verletzung des markenrechtlichen Schutzes, machten dessen Anwälte geltend. In den beiden anderen Fällen geht es um Begriffe, die zum Unternehmensnamen gehörten.

In der Verhandlung deutete Bornkamm an, dass zumindest einer der drei Fälle möglicherweise dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorgelegt werde. „Wir werden die Vorlagefrage ernsthaft erwägen“, sagte der Richter.

Quelle:http://www.fuldaerzeitung.de/

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Hilfsfunktionen

In PHP gibt es eine ganze Reihe von Hilfsfunktionen mit denen man z.B. den Inhalt einer Variablen auf einen bestimmten Datentyp hin untersuchen kann, ob eine bestimmte Variable oder Konstante definiert ist, ob eine Datei existiert oder auch ob eine bestimmte Methode oder Funktion existiert.

Während all diese Funktionen vor allem für einen sicheren Programmablauf benötigt werden lassen sich mit den beiden letztgenannten Funktionen einige Programmabläufe durch ihre Dynmaik vereinfachen und selbst die Kompatibilität für verschiedene PHP-Versionen läßt sich damit beeinflußen.

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