Archiv des Monats Januar, 2008

WordPress-Aktualisierung

Die Version ist nun auf 2.3.2 aktualisiert.

Kommentar

Google Kalender auf Handy synchronisieren

Google bietet im Rahmen seiner kostenlosen Dienste auch unter der URL http://www.google.com/calendar einen sehr guten Kalender an. Dieser ist mit allerlei guten Features ausgestattet. Zum Beispiel kann man sich auch per SMS an seine Termine erinnern lassen. Man kann seinen Kalender mit anderen User teilen und auch die Kalender anderer Personen bei sich einbinden.

Nun gibt es auch eine Möglichkeit, den Google Calendar mit einem Handy zu synchronisieren. Dazu gibt es einen speziellen Anbieter, der sich auf dies Thema spezialisiert hat. Neben einem kostenlosen Standard Dienst, der den normalen Ansprüchen gerecht wird, gibt es auch einen Premium Dienst, der mit 19,95 Pfund pro Jahr zu Buche schlägt.

Die Einrichtung ist denkbar einfach. Auf http://www.goosync.com einen Account einrichten, sein Handy selektieren, die Zugangsdaten für den Google Calendar eingeben und schon geht es los. Im Falle meines Nokia (ich weiß – ist politisch nicht mehr korrekt) Gerätes, ging die Einrichtung des Handys sogar bequem automatisch per SMS Konfiguration. Hat auf Anhieb geklappt.

Nun sind alle Termine also auch beqeum auf dem Handy aktualisiert.

Leider bietet goosync derzeit keine Synchronisation der Google Contacts aus dem Gmail Dienst an. Das wäre natürlich noch ein echtes Highlight. Aber auch dies ist sicher nur noch eine Frage der Zeit.

Dann mal viel Spaß beim Ausprobieren!

PS: Die Kalendersynchroniation mit einem BlackBerry Device wurde ja schon in einem vorherigen Bericht erläutert.

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Die Notwendigkeit semantisch korrekter Auszeichnung von Web-Inhalten

�Wer will das seine wertvollen Web-Inhalte bei der Zielgruppe
ankommen muss erst an Googles Maschinen vorbei�

Die besten Inhalte nutzen im Internet wenig wenn sie nicht gefunden werden. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen weitestgehend durchgesetzt. Die unglaubliche Marktmacht von Google hat dazu geführt dass sich die Art und Weise wie Inhalte im Web veröffentlicht werden grundlegend geändert hat. noch vor 5 Jahren verwendeten Webdesigner die Konstrukte der Auszeichnungssprache HTML lediglich aus visuell-ästhetischen Gesichtspunkten. wenn man einen bestimmten Effekt erzielen wollte missbrauchte man was auch immer sich an Sprachkonstrukten bot. Prominentestes Beispiel hierfür ist der Missbrauch von Tabellen als globales Layout-Element.

Diese Zeiten haben sich dank der Quasimonopolstellung von Googles Bewertungsalgorithmus grundlegend geändert. inzwischen ist es essenziell dass Webseiten-Inhalte für die “Maschine” verständlich formuliert werden. hier tritt das von Tim Barners Lee (dem Erfinder der Auszeichnungssprache HTML) schon seit langem propagierten Semantischen Internet (semantic web) in den Vordergrund. Dieser Oberbegriff steht für einen Ansatz Inhalte nicht aus rein visuellen Beweggründen zu formatieren sondern einzelne Elemente in einen sinnvollen inhaltlichen Zusammenhang zu bringen, der in letzter Konsequenz zu einer besseren Auffindbarkeit dieser führt.

Als Autor von Web-Inhalten sollte man sich daher mit einigen grundlegenden HTML-Elementen und ihrem semantischen wert auskennen. Im folgenden werde ich einige der wichtigsten Elemente vorstellen, die heute im Alltagsgeschäft unentbehrlich sind.

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10 Tipps für erfolgreiches Newsletter-Marketing

  1. Versenden Sie keine Newsletter, ohne dass der Empfänger vorab zugestimmt hat. Mit dem Double-Opt-In Verfahren sind Sie hier auf der sicheren Seite.
  2. Überlegen Sie sich, an welchem Thema die Adressaten interessiert sind. Pflegen Sie ggf. unterschiedliche Verteiler, um Interessenten und Kunden gezielt anzusprechen.
  3. Grenzen Sie sich ab von Spam-Mails. Der Versender des Newsletters sollte in jedem Fall auf den ersten Blick erkennbar sein – verwenden Sie daher Ihren Firmennamen als Absender.
  4. Wecken Sie bereits mit der Betreffzeile Interesse beim Leser. Formulieren Sie diese möglichst kurz und kommunizieren Sie den Nutzen. Sie steigern so die Öffnungsrate Ihres Newsletters.
  5. Ihr Newsletter sollte übersichtlich und klar gegliedert sein: Kopfzeile, Textteil und Fuß.
    Integrieren Sie in der Kopfzeile Ihr Firmenlogo, damit der Leser sofort weiß, mit wem er es zu tun hat.
    Gliedern Sie den Inhaltsteil, heben Sie wichtiges hervor und visualisieren Sie das Thema mit Bildern, dass erleichtert dem Leser das Thema schnell zu erfassen. Schreiben Sie keine Romane, sondern kurz und bündig. Verlinken Sie stattdessen auf detaillierte Informationen auf Ihrer Website.
    Vergessen Sie nicht in der Fußzeile Ihre Kontakt-Daten anzugeben.
  6. Zeigen Sie gegenüber dem Leser Ihre persönliche Wertschätzung in Form einer persönlichen Anrede.
  7. Übertreiben Sie nicht mit Fachwörtern, sondern passen Sie die Formulierung Ihrer Zielgruppe an.
  8. Vergessen Sie nicht einen Abmeldelink im Newsletter aufzunehmen, das erspart Ihnen im Zweifelsfall Ärger.
  9. Werten Sie die Klickraten zum versendeten Newsletter aus und gewinnen Sie so wertvolle Informationen zum Leseverhalten Ihrer Abonnenten.
  10. Verwenden Sie ein professionelles Newsletter-Versandsystem. Das erleichtert Ihnen die Gestaltung und den Versand innerhalb kürzester Zeit.

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Google Calendar Sync mit Blackberry

Das ist ja genial. Nun gibt es von Google auch Synchronisationsprogramm, dass sich auf dem Blackberry installieren läßt. Dort aufgerufen synchronisiert es den Default Kalender, den man in Google Calendar aktiviert hat mit dem Blackberry. Netterweise funktioniert dies auch andersherum, so dass die Termine, die man unterwegs im Blackberry einträgt auf Knopfdruck auch in der Google Calendar übertragen werden. Zwar können keine anderen Teilnehmer eingeladen werden, aber das kann man dann ja nachholen, wenn man wieder direkten Internetzugang zu seinem Google Calendar hat.

Wer das ausprobieren möchte, gibt bitte in seinem Blackberry im Webbrowser die URL

http://m.google.com/sync

ein. Das Programm installiert sich dann entsprechend auf dem Blackberry.

Übrigens, wenn man in seinem Blackberrybrowser http://mobile.google.com/ eingibt, erhält man eine Linkliste, der aktuell von Google angebotenen Mobile Services. In den deutschen Services ist das Sync Tool derzeit noch nicht zu finden. Dafür gibt es hier den Link zum Download des Gmail Tools für den Blackberry. Funktioniert auch ausgezeichnet und sollte mal ausprobiert werden.

Wenn Google sein Sync Tool auf die Synchronisation zwischen Google Contacts und dem Blackberry Adressbuch erweitert, hat man hier eine wirklich gute Gesamtlösung.

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