Archiv des Monats März, 2008

CRM – oder Kundenbeziehung einfach gemacht!

Customer Relationship Management Systeme (CRM) sind schon seit Jahren auf der Software Wunschliste von Marketing und Vertrieb ganz oben angesiedelt.

Wir haben für sie das Webserver basierte System vTiger über mehrere Wochen getestet. Die Anwendung wird auf einem Webserver installiert und setzt einen PHP und mySQL Umgebung voraus. Das Produkt ist einfach und intuitiv zu benutzen. Die Kunden- und Interessentenstammdaten können einfach als CSV Datei in das System importiert werden, zusätzlich gibt es auch ein Plugin für MS Outlook, dass einen direkten Datenabgleich mit den Kontakten vornehmen kann. So ist sichergestellt, dass mit einem einheitlichen Datenbestand gearbeitet wird.

Durch die Webapplikation ist die Software auch über verschiedene Standorte hin gut zu nutzen, Mitarbeiter mit Home Office oder auch das externe Call Center, können bequem über den Webbrowser arbeiten.

Im vTiger haben Sie die Möglichkeit, sehr einfach Kampagnen anzulegen und die entsprechenden Interessentenlisten zuzuordnen. Aufgabenlisten, Telefontermine und Kundenhistorie sind einfach zu erstellen und helfen bei der täglichen Organisation im Vertrieb. Erwartete Umsatzpotentiale können schnell erfasst werden und können in verschiedenen Berichten leicht ausgewertet werden. Sie erhalten auf Knopfdruck umfangreiche Statistiken zu Ihren Projekten, Interessenten und Kunden.

Ein weiteres Highlight bei dieser Software ist die Anbindung an eine Asterisk Telefonanlage. TILL.DE hat es für den eigenen Bedarf so eingerichtet, dass die Mitarbeiter direkt aus der vTiger Applikation wählen können. Gerade in Outbound Projekten, spart dies ordentlich an Zeit ein. Bei geöffnetem vTiger Fenster werden auch eingehende Calls mit Rufnummernkennung mit der Datenbank abgeglichen und ein Fenster zeigt den Namen des Anrufenden direkt an. Man kann mit einem Klick dann gleich in die Stammdaten verzweigen und das Gesprächsprotokoll ordentlich hinterlegen.

Natürlich leben die CRM Systeme von einem disziplinierten und Konsequenten Einsatz der Systeme. Mit vTiger erhalten Sie ein Tool, dass Sie bestmöglich unterstützt.

Die Software ist als Open Source Produkt verfügbar. Wir stehen hier für Ihre Fragen gern zur Verfügung!

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Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Wessen Wunsch ist es nicht, bei den Google-Suchergebnissen mit seiner Website auf Platz 1 zu stehen?
Um dies zu erreichen, sollten eine Reihe von Maßnahmen beachtet werden:

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Website bzw. das dahinterstehende System mit “verständlichen” URLs arbeitet. Verwenden Sie aussagekräftige URLs, wie z.B. http://www.till.de/Suchmaschinenoptimierung-Seminare.html, wenn Sie für das Thema Newsletter-Marketing werben wollen. Die URLs sollten also bereits das Keyword enthalten. Darüber hinaus sollte nach Möglichkeit Ihre Website das wichtigste Schlüsselwort enthalten.
  • Verzichten Sie auf die Verwendung von Frames und Flash, da Suchmaschinen Probleme mit der Indizierung haben. Verfügt bspw. eine Seite nur über eine Flash-Animation, wird dies von der Suchmaschine als eine leere Seite gewertet
  • Pflegen Sie Metatags für Ihre Website. Neben einem aussagekräftigen Seitentitel und einer Kurzbeschreibung, sollten Schlüsselwörter, die sich auf den Seiteninhalt beziehen, hinterlegt werden.
  • Im Seitentext sollten die Schlüsselwörter vorkommen, angemessen verteilt und nach Möglichkeit hervorgehoben werden (z.B. als Überschrift). Dies wird von den Suchmaschinen indiziert und bewertet, wobei Überschriften bspw. höher bewertet werden, als der eigentliche Text. Nennen Sie Suchwörter nicht übertrieben oft – das kann negativ bewertet werden.
  • Versuchen Sie nicht die Suchmaschinen auszutricksen, indem Sie z.B. weißem Text auf weißem Hintergrund hinterlegen. Suchmaschinen sind schlau und erkennen das. Werden Sie erwischt, wird Ihre Seite ausgelistet.
  • Bilder können von Suchmaschinen nicht indiziert werden. Versehen Sie grafische Elemente daher mit beschreibenden “Alt-Tags”.
  • Verlinkungen haben großen Einfluss auf die Gewichtung und Platzierung Ihrer Website. Je mehr andere Seiten auf Ihre Website verlinken, desto höher wird die Relevanz Ihrer Website bewertet und Ihre Platzierung steigt. Achtung, nicht jeder Link wird positiv bewertet! Linkfarmen sollten Sie in jedem Fall vermeiden. Es sollte von themenrelevanten Seiten auf Ihre Website verlinkt werden und nach Möglichkeit sollte im Linktext auch Ihr wichtigster Suchbegriff vorkommen.
  • Tragen Sie Ihre Website in Suchmaschinen ein.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Platzierung Ihrer Website und optimieren Sie ggf. Ihre Seite erneut.

Platz 1 versprechen kann Ihnen niemand, aber werden die aufgeführten Tipps berücksichtigt, kann das Ihre Website nach vorne bringen. Haben Sie in jedem Fall Geduld. Je nachdem wie heiß umkämpft Ihr Markt ist, kann es einige Zeit dauern, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird.

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Storage Engines

Wenn man eine MySQL-Tabelle erstellt kann man neben den Feldern und Indizes auch die Storage Engine, also die Art, wie die Daten gespeichert werden, angeben. In den meisten Fällen ist man mit der Standardeinstellung gut bedient, aber es gibt auch Fälle, bei denen es sich lohnt sich bewusst für eine andere Engine zu entscheiden. Am Beispiel von MyISAM und InnoDB sollen in diesem Beitrag kurz ein paar Unterschiede und Anwendungsgebiete aufgezeigt werden.

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Neues Urteil:Keine Markenverletzung durch Adwords-Keywords der Konkurrenz

Ein Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 05.03.2008 (Az.: 6 W 17/08) gestattet es Werbern, die Markennamen Ihrer Konkurrenten als Schlüsselbegriff bei Suchmaschinenwerbung zu verwenden.

Das OLG trennt dabei zwischen Suchbegriffen, die bezahlte Anzeigen auslösen und der unerlaubten Verwendung von Konkurrenzmarkennamen in Metatags. Ein solche Verwendung fremder Marken im Quelltext diene der Manipulation des Suchmaschinen-Rankings und sei rechtswidrig.

Nach einer ähnlichen Entscheidung des Landgerichts Braunschweig ist eine einheitliche Rechtsprechung in dieser Sache weiterhin unklar. In der nächsten Instanz nimmt sich der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verschiedener Verfahren in dieser rechtlichen Streitfrage an. Eine Entscheidung liegt jedoch noch nicht vor.

Wir empfehlen daher: Lieber vorsichtig sein, bevor Sie sich bei der Auswahl Ihrer Keywords mit fremden Federn schmücken. Konzentrieren Sie sich in Ihrer Werbebotschaft auf Ihre persönlichen Stärken, die Sie gegenüber der Konkurrenz haben. Jedenfalls solange, bis die endgültige BGH-Entscheidung feststeht.

(Tip: In Einzelfällen mögen solche Keyword-Strategien vielleicht Erfolg versprechen, doch riskieren Sie durch unrelevante Begriffe auch einen niedrigen Qualitätsfaktor und zahlen somit wesentlich höhere Preise pro Klick.)


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Jetzt auch direkt von Google: Calendar Sync mit Outlook

Der Google Calendar hat dank seiner guten Funktionen eine große Fan Gemeinde. In der Vergangenheit war ein Defizit, dass es zu MS Outlook keine Verbindung gab. Nur über Dritt Anbieter, konnte man seine Calendar Daten zwischen Google und Outlook abgleichen.

Nun bietet Google auch hier eine eigene Lösung an. Das Tool kann unter http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?answer=89955 heruntegeladen werden. In dem Tool kann eingestellt werden in welche Richtung der Datenaustausch stattfinden. Outlook -> Google Calendar, Google Calendar -> Outlook oder Synchronisierung in beide Richtungen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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