Archiv zur Kategorie Unternehmen

Chronikzwang bei Facebook

Das größte soziale Netzwerk lässt seinen Usern keine Wahl mehr: Die Chronik wird zur Pflicht. Entweder man entscheidet sich noch selbst zur Aktivierung dieser oder die bisherigen Profile werden zwangsweise auf das neue Design und die Funktionen umgestellt.

Kritik erntete Facebook schon seit geraumer Zeit mit seinen interaktiven Lebensläufen, denn es werden alle Daten und multimedialen Inhalte der Nutzer seit der Anmeldung gesammelt und veröffentlicht.

Die Umstellung kann auch nicht verhindert werden. Einziger Trost: Nach der Aktivierung der Chronik hat man 7 Tage Zeit, um Einträge unsichtbar zu machen oder Daten und  Fotos zu löschen. Erst danach sehen die Besucher des Profils die Veröffentlichungen. Es ist auch möglich, die Testphase zu überspringen, indem man auf der Profilseite oben rechts auf „Jetzt Veröffentlichen“ klickt. Eine Funktion bleibt in jedem Fall erhalten: Geschriebene Einträge sind nur für den Personenkreis sichtbar, für den man sie freischaltet. Falls man überhaupt nicht einverstanden mit der Umstellung ist, bleibt immer noch eine letzte Alternative: Das eigene Facebookprofil löschen.

Doch die Chronik bringt auch eine Reihe von Vorteilen mit sich: Das Design wirkt übersichtlicher und attraktiver. Außerdem verstärken die neu eingeführten „sozialen Apps“ die Bindung zu den verlinkten Freunden.

Wie immer ist es eine Frage der Zeit: Wenn man sich an die Bedienung und Funktionen der Chronik gewöhnt hat, kann es mit den „social activities“ weitergehen.

Herzliche Grüße

Ihr TILL.DE – Team

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Heute ist Stichtag!

Ab dem 04.11.2011 tritt die neue Widerrufsbelehrung endgültig in Kraft.

Nun müssen Händler, die über Online-Shops Waren oder Dienstleistungen verkaufen sicherstellen, dass Ihre Internetpräsenz auf dem gesetzlich aktuellen Stand ist, damit keine Abmahnungen durch Wettbewerber drohen.

Ab heute müssen alle Online-Shopbetreiber an sämtlichen Stellen im Shop und in E-Mails die neue Belehrung einpflegen.

Die wichtigste Änderung ist die Neuregelung der Vorschriften zum Wertersatz. Der Gesetzgeber musste diese an die EuGH-Rechtsprechung anpassen.

Die Vorschriften zum Wertersatz sind vollständig neu strukturiert worden. Es ist ein neuer § 312e BGB eingeführt worden, in dem der Wertersatz für Nutzungen der Sache geregelt  wird.

Das Gesetz sieht nun vor, dass der Verbraucher  abweichend von § 357 BGB, Wertersatz für Nutzungen nur zu leisten hat,  „soweit  er die Ware in einer Art und Weise genutzt hat, die über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht, und  wenn er zuvor vom Unternehmer auf diese Rechtsfolge hingewiesen und nach § 360 Absatz 1 oder 2  BGB über sein Widerrufs- oder Rückgaberecht belehrt worden ist oder von beidem anderweitig Kenntnis erlangt hat“

„Bei Fernabsatzverträgen über Dienstleistungen hat der Verbraucher abweichend von § 357 Absatz 1 Wertersatz für die erbrachte Dienstleistung nach den Vorschriften über den gesetzlichen Rücktritt nur zu leisten, wenn er vor Abgabe seiner Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen worden ist und wenn er ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unternehmer vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt.

Weitere Informationen und Musterbelehrungen finden  Sie im Bundesgesetzblatt .

Herzliche Grüße

Ihr TILL.DE-Team

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Der richtige Umgang mit Keywords um bei Google ganz oben zu stehen

Viele übermotivierte Webseitenbetreiber versuchen ihre Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, indem sie ihre Seite mit mögichst vielen Keywords überladen. Leider bewirkt dies nicht den gewollten sondern eher den gegenteiligen Effekt. Google identifiziert zu viele Keywords in zu großer Dichte als Spam und straft dies im Ranking ab.

So wird es richtig gemacht:

1. Entfernen Sie zu lange Keywordlisten aus Ihrem Keywords-Tag. Ihr Keywords-Tag sollte wenige spezifische Kewywords enthalten. Und noch ein Tipp: Trennen Sie die Keywords lediglich durch ein Leerzeichen und lassen Sie das Komma weg. So können Ihre Keywords miteinander kombiniert werden.

2. Optimieren Sie jede Seite Ihrer Internetpräsenz für ein spezifisches Keyword oder eine Keywordkombination. Auf diese Weise erkennt die Suchmaschine, dass Ihre Seite für dieses Keyword sehr relevant ist. Wenn Sie beispielsweise eine Seite besitzten auf der Sie Blumen anbieten, optimieren Sie nicht jede Seite für alle Blumenarten die Sie anbieten, sondern jede einzelne Seite für eine Sorte, z.B. eine Seite für Rosen, eine Seite für Tulpen etc.

3. Modifizieren Sie die Keywords Ihrer Seiten, indem Sie sie variieren. Am besten kombinieren Sie diese Variationen dann miteinander. Wenn Sie Ihre Seite beispielsweise für Rosen optimiert haben, könnten die Variationen folgendermaßen aussehen: rote Rosen, schöne Rosen, Rosen verschenken. In Kombination könnte dies folgendes Aussehen haben: “Verschenken Sie schöne rote Rosen aus unserer Gärtnerei in Hamburg”.

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Kostenminimierung bei Printwerbung.

In welchen Bereichen können Unternehmer angesichts der allgegenwärtigen Finanzkrise Geld sparen? Eine Frage, die in diesen Tagen mancherorts gestellt wird. Einerseits sind Kostenreduzierungen, abgesehen von der zeitlich begrenzten leichten Talfahrt der Energiepreise, nicht in Sicht, andererseits sind in vielen Branchen Umsatzeinbußen zu beklagen.

Die Lösung liegt im Werbebereich, genauer gesagt im Printbereich! Nun sollen die Unternehmen die Werbung im Zeichen leerer Kassen nicht komplett einstellen, sondern nur intelligent umschichten! Online-Werbung, also das Inserat auf der eigenen Homepage bietet heute vielfältige Möglichkeiten der Selektion nach Zielgruppen, Regionen und Budget.

Viele Kunden gehen heute nicht mehr den traditionellen Weg über die regionale oder überregionale Presse sondern nutzen zunehmend das Internet als Informations- und Einkaufsplattform. So haben Erhebungen ergeben, dass bis zu 80 % der neuen Mandanten von Anwaltskanzleien über das Internet kommen!

Diesem Trend sollten aber nicht nur Juristen sondern alle Unternehmer aus Handel, Dienstleistung und Produktion schnellstens Rechnung tragen, damit sie den Anschluss behalten und gleichzeitig die enormen Kosten für Zeitungsanzeigen und Printprodukte wie etwa Flyer, Broschüren und Kataloge herunterfahren.

Die kleine Zeitungsanzeige als Unterstützung für eine Werbung auf der Internetseite, die zielgerichtete Online-Werbekampagne mit Google AdWords bringen Schwung in den Absatz und sparen Tausende Euro, so dass sich die Investition in die Überarbeitung der Website schnell wieder amortisiert.

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