Onlinemarketing

Social Media

Social Media Kosten für Businessprofile

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Die sozialen Netzwerke bieten für die Marketingabteilung eines Unternehmens viele Möglichkeiten, die eigenen Produkte oder Leistungen zu veröffentlichen und zu bewerben. Das Contentmarketing bietet zudem noch die Chance mit den Käufern und Interessenten sich auszutauschen und deren Wünsche und Anregungen zu erfahren.

Die Kosten eines sozialen Netzwerks

Wenn die Kosten der sozialen Netzwerke betrachtet werden, gilt für alle gleichermaßen, dass der Hauptteil der Kosten in der Zeit besteht, die für die Pflege und Aktualisierung des Profils benötigt wird. Zudem gilt natürlich auch für Unternehmen, dass die Profile mit den eignen Daten und mit dem Nutzerverhalten “bezahlt” wird.
Zusätzlich bieten einige Netzwerke Premium-Profile an, die mit zusätzlichen Funktionen das Profil individueller oder die Arbeit der Marketingabteilung leichter machen soll.
Wenn Sie sich gerade mit dem Thema Social Media beschäftigen, könnte Ihnen unsere Liste helfen, das richtige Netzwerk für ihr Unternehmen zu finden. Bei der Auswahl ist nicht nur die Gesamtzahl der Nutzer wichtig, sondern auch wofür die Netzwerke genutzt werden sollen. Überlegen Sie sich also immer vorher, was das Ziel der Plattform und der eigenen Unternehmenseite ist und legen Sie fest auf welchem Profil Sie richtig gut sein möchten, anstatt alle mittelmäßig zu bedienen (evtl. auch durch ausprobieren).Weiterlesen »Social Media Kosten für Businessprofile

Neue Darstellung des Keyword-Bereiches in Google AdWords

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Keywords in AdWords – Das ist neu

Bislang war der Keyword-Bereich eines Google AdWords Kontos so aufgebaut, dass auf den ersten Blick ausschließlich die vom werbetreibenden eingebuchten Keywords zu sehen waren. Zahlreiche weitere Unterbereiche waren nur über teils umständliche Wege zu erreichen. Wollte man beispielsweise die tatsächlich vom Suchenden eingegebenen Suchphrasen sehen, so musste man den Weg über das Drop-Down Menü der Details gehen. Keywords, die vom Werbetreibenden für eine Anzeigenschaltung ausgeschlossen wurden, waren nur unterhalb der eingebuchten Keywords zu finden. Verwaltet ein Werbetreibender eine große Anzahl an Keywords, so konnte dieser Bereich schnell aus dem Blickfeld verschwinden.

Durch eine neue Darstellung im Keyword-Bereich ist das genannte inzwischen deutlich einfacher erreichbar. So wurde ein neuer Auswahlbereich geschaffen, der sowohl Keywords, auszuschließende Keywords als auch Suchbegriffe miteinander vereint.

Neue Darstellung Keyword-Bereich

Keyword-Bereich in Google AdWords

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AdWords Countdown Halloween

AdWords Anzeigen mit Countdown

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Google AdWords Anzeigen mit Countdown Funktion, eine Unterfunktion der Anzeigen mit Echtzeit-Updates, bieten dem Werbetreibenden zusätzliche Möglichkeiten auf ihre Anzeigen hinzuweisen.

Besondere Textanzeigen mit Zusatzfunktion

Mit der Countdown-Funktion können Textanzeigen

  • individuell angepasst werden
  • einen Hinweis für einen bestimmten Zeitpunkt enthalten
    • für Veranstaltungen
    • zeitbegrenzte Rabattaktionen
    • Hinweis auf Feiertage (zum Beispiel Halloween!)
    • etc.
  • potentielle Kunden ansprechen
  • Kaufwünsche zeitnah anregen

So geht’s:

  1. Erstellen Sie eine neue Textanzeige in einer passenden Kampagne und Anzeigengruppe.
  2. Schreiben Sie Ihre Textanzeige.
  3. Verwenden Sie die geschwungene Klammer, um mit der Countdown-Funktion zu beginnen:

    AdWords Countdown Auswahl

  4. Wählen Sie die Countdown-Funktion aus und tragen Sie das Zieldatum und -Zeit ein.
  5. Stellen Sie das Startdatum Ihres Countdowns ein (automatisch beginnt dieser ab 5 Tage vorher) und ob die Zeitzone des Kontos oder des Betrachters relevant ist. Die Spracheinstellung ermöglicht die Anzeige des Countdowns (z.B. 3 days) in anderen Sprachen.

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Google AdWords Snippet - die neue Anzeigenerweiterung

Neue Snippet Erweiterungen in Google AdWords

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Snippet Erweiterungen – Was ist das?

Anfang dieses Jahres wurden von Google in AdWords so genannte dynamisch strukturierte Snippets eingeführt. Ab sofort gibt es eine neue Variation dieser Snippets in Form der neuen Snippet-Erweiterungen. Diese neuen Erweiterungen bieten den Nutzern von Google AdWords zusätzliche Möglichkeiten, Informationen zu ihren beworbenen Produkten oder Dienstleistungen zu präsentieren. Die größte Neuerung hierbei ist, dass der AdWords-Nutzer nun mehr Kontrolle über die Inhalte der ausgespielten Snippets hat, da er diese selbst erstellen kann.

Die neuen Snippet Erweiterungen bestehen aus einer von aktuell zwölf vordefinierten Überschriften und den jeweils zugeordneten Werten, den eigentlichen Snippets. Die Werte können individuell gestaltet werden, eigene Überschriften anzulegen ist aktuell nicht möglich.

Snippet Erweiterungen – Wann einsetzen?

Der Einsatz der neuen Snippet-Erweiterungen ist dann besonders sinnvoll, wenn man zu einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung zusätzliche Informationen bieten möchte. Eingerichtet werden die neuen Erweiterungen genau wie die bereits vorhandenen Anzeigenerweiterungen über eine individuelle Maske im Bereich „Anzeigenerweiterungen“:

Neue Snippet Erweiterung

Neue Snippet Erweiterung

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Googlebot

Googlebots und die Google Fehlermeldung

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Wichtige Informationen für Website-Betreiber

Wie bereits in unserem Blogbeitrag vom März 2015 unterscheidet Google nun stärker zwischen Websites, die bereits für mobile Geräte optimiert sind und Websites, die das bisher verschlafen haben (wenn ja, bitte hier klicken!). Im Zuge dieser Änderung wurden alle Websites von Googlebots auf mobile friendly getestet und so kommt es, dass einige Website-Betreiber über die Google Search Console eine Status-E-Mail bekommen haben.

Einfacher ausgedrückt: Google hat Ihre Website neu eingelesen, um herauszufinden, ob sie für mobile Geräte passend ist. Wenn Google beim Einlesen Schwierigkeiten hatte, haben Sie eine E-Mail erhalten. Die sieht wahrscheinlich so aus (oder auf deutsch):

Googlebot Fehlermeldung der Search Console

 

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Social Media und Shitstorms

Social Media und Shitstorms

Jeder Nutzer der sozialen Medien wünscht es sich – das positive Feedback! Mit der Kommunikation auf den sozialen Netzwerken kann man oftmals auch diese gewünschte Reaktion erreichen. Doch was, wenn die positiven Rückmeldungen ausbleiben und es stattdessen herbe Kritik hagelt? Wir geben Ihnen Tipps, die Sie auf einen möglichen Shitstorm vorbereiten sollen:

Haben Sie nicht zu große Angst vor negativer Kritik, denn Shitstorms kommen nur äußerst selten vor

Die meisten Unternehmen führen ein positives Dasein auf Ihren Social Media Präsenzen. Es kommt nur in sehr vereinzelten Fällen tatsächlich zu ernsthafter Kritik. Meist belaufen sich kritische Äußerungen nur auf wenige Beiträge, die sich auf Missverständnisse begründen. Diese kleinen kritischen Äußerungen kann man dann oftmals ganz schnell auf sachlicher Ebene aus dem Weg räumen, ohne dass sich die negative Kritik gleich zu einem Shitstorm ausweitet.

Seien Sie vorbereitet für den Fall der Fälle

Sollte es tatsächlich doch einmal zu einem ernsthaften Shitstorm kommen, seien sie vorbereitet. Die Kritik entsteht meist nicht auf Grund eines Beitrags Ihrerseits, sondern entwickelt sich oft aus negativen Kommentaren zu Ihrem veröffentlichten Content. Seien Sie also aufmerksam und behalten Sie den Überblick. Wichtig ist, dass sie frühzeitig handeln und Ihre Handlungen ehrlich und transparent kommunizieren und im Notfall Ihre Konsequenzen daraus ziehen. Dabei sollten Sie sich stets an die Regeln der Netiquette halten. (Netiquette: Weitere Infos hier). Lässt sich eine mögliche Diskussion erahnen, versuchen Sie zeitnah den Kommentar-Verfassern den Wind aus den Segeln zu nehmen, um die Situation zu entschärfen. Nehmen Sie die Kritik ernst und seinen Sie dankbar für diese, denn besonders aus negativem Feedback kann man etwas lernen. Auch ist es wichtig, dass Sie die “Social-Media-Spielregeln” in Ihrem Unternehmen kommunizieren, damit alle Mitarbeiter eines Unternehmens auf den Plattformen im selben Boot sind. Denn nichts ist unangenehmer, als ein unpassender Kommentar aus den eigenen Reihen.

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Open Graph protocol Logo

Open Graph protocol – Optimierungen für Social Media Posts

Was ist Open Graph protocol?

Wer hat es nicht schon erlebt? Man hat ein tolles, neues Produkt, welches man auf seiner Webseite bewirbt und möchte diese Seite über diverse soziale Netzwerke verteilen. Man pflegt also die Title- und Description-Tags der Seite, damit diese Angaben ausgelesen werden können. Anschließend begibt man sich auf die Portale und gibt die entsprechende URL ein.  Dabei stellt man nun leider nicht selten fest, dass keine passende Grafik zur Auswahl steht. In den meisten Fällen steht immerhin noch das Firmenlogo zur Auswahl, jedoch auch nicht immer. Zur Auswahl stehen meist einige kleine Bilder aus dem Menü oder sonstigen Formatierungen, die nun leider nicht zu der Seite, die beworben werden soll, passen.

Hier schafft Open Graph protocol Abhilfe! Damit kann eine Grafik angegeben werden, die auch in die Meta-Angaben der Webseite geschrieben wird und somit von den sozialen Netzwerken ausgelesen wird. Dadurch steht die Grafik nun auch zur Auswahl, wenn die Seite geteilt wird. Für das CMS Typo3 gibt es eine Extension über die zusätzliche Angaben für jede Seite eingerichtet werden können. Die Installation und Nutzung dieser Extension wird im weiteren Verlauf des Blogbeitrags genauer erläutert.Weiterlesen »Open Graph protocol – Optimierungen für Social Media Posts

Referrer Spam in Analytics

Was ist Analytics referrer Spam?

Referrer Spam (auch Verweis-Spam genannt) sind falsche und unrelevante Daten im Google Analytics Programm. Google Analytics ist eine kostenlose Analyse Software von Google, die einem ermöglicht Informationen über die Besucher Ihrer Website oder Ihres online Shops zu sammeln und zu analysieren. Der referrer Spam erzeugt Daten im Analytics-Konto für Besuche und Absprungraten auf der eigenen Website, obwohl das gar keine Besucher waren. Das heißt, es wird Traffic angezeigt, wo gar keiner passiert ist.

Die Domains des referrer Spams schleusen Ihre Daten an Ihrer Website vorbei direkt in Google Analytics ein. So entsteht auf Ihrer Website selbst kein Schaden: die Spam-Domains erzeugen weder defekte Downloads, noch Malware oder ähnliches. Trotzdem können Sie die falschen Daten bares Geld kosten! Die Analytics Daten sind nicht mehr aussagekräftig und eine Analyse und strategische Handlungsempfehlungen aufgrund dieser Daten kann zu  Fehlentscheidungen führen. Ändern Sie also Ihr Analytics Konto mit unseren Lösungsvorschlägen unten, sodass Sie wieder auf Ihre Daten vertrauen können.

Ziel der Ersteller der Spam-Domains ist es, dass Werbetreibende diese Domains in Ihrem Analytics-Konto finden und aufgrund von Neugierde auf diese Domains klicken. Natürlich sind wir neugierig, welche unbekannte Seite einem Traffic auf die eigene Website bringt! Das könnte ja eine bisher ungenutzte Quelle für zukünftige Kunden sein! Klicken Sie bitte nicht auf die Domains, da diese meist einen Cookie setzen und Sie zu einem online Shop weiterleiten. Mit diesem Affiliate-Marketing der Spam-Domains verdient der Ersteller dann sein Geld. Der Verursacher dieser Spam-Domains soll der Russe Popov A. Vitaly sein.

Wie kann man referrer Spam erkennen?

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