In diesem Beitrag geht es um „What you see is what you get“ (kurz: WYSIWYG)-Editoren. Diese Editoren geben uns die Möglichkeit, Texte ohne HTML Kenntnisse zu formatieren.

Ein WYSIWYG-Editor ist ein mit Javascript modifiziertes Textfeld. Dort werden dann die Benutzereingaben abgefangen und gegebenenfalls ersetzt. Wenn man zum Beispiel Enter drückt wird um den aktuellen Absatz ein „<p>“ gesetzt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, verschiedene Texteigenschaften auszuwählen. Man kann zum Beispiel auswählen, ob der Text unterstrichen, fett oder kursiv dargestellt werden soll.

Welche WYSIWYG-Editoren gibt es?

Die Liste der WYSIWYG-Editoren ist fast unendlich, weil jeder einen eigenen Editor erstellen könnte. Je nach Vorlieben und Funktion kann man sich für einen oder mehrere Editoren entscheiden. Die üblichen aus Word bekannten Formatierungsmöglichkeiten sind bei allen Editoren gleich. Die beliebtesten sind :

Beim CKEditor wurde sehr auf Barrierefreiheit geachtet. Der TinyMCE ist schon in vielen Content-Managment-Systemen vorinstalliert.

Wie bindet man den Editor ein?

Das ist je nach Editor immer etwas anders. Bei den meisten kann man so vorgehen:

  1. Javascriptbibliothek einbinden
  2. Funktionsaufruf

Bei dem Funktionsaufruf muss entweder über eine config-Datei oder durch übergebene Parameter angegeben werden, wo der Editor angezeigt werden soll. Bei Content-Managment-Systemen wird der Editor meistens über die php- Dateien eingebunden.

Wie der Editor genau eingebunden wird steht in der jeweiligen Bedienungsanleitung oder auf der Homepage des Herstellers.

Welchen Editor benutzen Sie?

Wir bei TILL.DE benutzen den TinyMCE und den CKEditor. Benutzen Sie andere Editoren? Welchen Editor können Sie empfehlen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns.