Eine Kombination aus Linkbuilding und Onpage-Optimmierung ist heutzutage kaum noch ausreichend, um in den Top10 ranken zu können. Im Laufe der Jahre sind immer mehr wichtige Ranking-Faktoren dazu gekommen, die man spätestens im Jahr 2015 nicht mehr ignorieren sollte.

Wichtige SEO Rankingfaktoren 2015

Usability wird ein immer wichtigeres Glied für Suchmaschinenoptimierung. Wenn Webseitenbetreiber in diesem Punkt grobe Fehler begehen, dann werden sie im Ranking leider versagen. Umgekehrt aber genauso: Kleine Änderung im Bereich der Usability können wahre Wunder wirken.

Für SEO ist es extrem wichtig die Alleinstellungmerkmale prominent zu machen. Keinem User soll man vorenthalten was die eigene Website auszeichnet bzw. einen von der Konkurrenz unterscheidet.
Allein dieser Schritt erbringt erstaunliche Ergebnisse im Ranking!

Im Hinblick auf Usability sind Design und Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten fundamentale Glieder. Design ist je nach Branche wichtig für das Ranking. Wer sich professionell präsentiert wird auch so behandelt lautet hier die Devise. Früher war Webdesign nicht sonderlich von Bedeutung, spätestens heute sollte man die eigene Seite designtechnisch aufwerten wenn man weiterhin im Rennen um die Spitze bleiben möchte. Im Jahr 2015 ist das Thema responsive Webdesign nicht mehr wegzudenken. Der Anteil an Mobilgeräten im Internet liegt mittlerweile meistens schon bei mindestens 30%. Zu diesem Anlass hat Google erst vor wenigen Wochen in den Webmastertools einen neuen Punkt eingeführt, der die Fehler zeigt, die die Usability auf Smartphones und anderen Mobiledevices beeinträchtigen. Neuerdings zeigt jetzt Google auf Mobilgeräten neben dem Suchergebnissen mit einem kleinen Handysymbol, ob das jeweilige Suchergebnis mobiltauglich ist.

Ein gewisses Grundverständnis im Bereich Programmieren sollte keinem SEO fehlen. Zu mindestens sollte erkannt werden in welchen Bereichen der Programmierung noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen, um diese anschließend anzusprechen. Häufig sind es die Ladezeiten, die zum kritischen Thema werden.

Social Media ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschafft. Als SEO muss man noch lange kein Profi im Bereich Social Media sein aber es hilft ungemein sich auf Plattformen wie Facebook und Twitter auszukennen. Hier kommt man mit Personen zusammen, die einem das beste und direkteste Feedback geben, was ihnen wichtig auf einer Seite ist. Außerdem trifft man auf Kunden, die das Produkt kaufen sollen und Suchanfragen stellen oder z.B Webmaster, die das Produkt mittels Link bewerben sollen. Die Social Media Kanäle sind also kaum wegzudenken.

Web-Analytics sind ein wunderbares Tool für SEO. Beobachten und Messen von sämtlichen Userverhalten ist heutzutage problemlos möglich.

Jeder Web Marketer (nicht nur SEOs) sollte fundierte Kenntnisse in einer Disziplin haben. Im Obigen soll und muss man kein Experte sein aber man sollte sich zu mindestens grundlegend in vielen anderen Disziplinen auskennen.

Fazit

2015 sollte sich kein SEO nur noch ausschließlich um Linkbuilding und Onpage kümmern, sondern sich ein wenig umsichtig zeigen und sich zu jenen entwickeln, die alles im Überblick behalten. Diese Vorsätze müsen unbedingt beachtet werden, denn die Zukunft wendet sich auch in diesem Jahr immer mehr vom „klassischen“ SEO ab.