Chronikzwang bei Facebook

Das größte soziale Netzwerk lässt seinen Usern keine Wahl mehr: Die Chronik wird zur Pflicht. Entweder man entscheidet sich noch selbst zur Aktivierung dieser oder die bisherigen Profile werden zwangsweise auf das neue Design und die Funktionen umgestellt.

Kritik erntete Facebook schon seit geraumer Zeit mit seinen interaktiven Lebensläufen, denn es werden alle Daten und multimedialen Inhalte der Nutzer seit der Anmeldung gesammelt und veröffentlicht.

Die Umstellung kann auch nicht verhindert werden. Einziger Trost: Nach der Aktivierung der Chronik hat man 7 Tage Zeit, um Einträge unsichtbar zu machen oder Daten und  Fotos zu löschen. Erst danach sehen die Besucher des Profils die Veröffentlichungen. Es ist auch möglich, die Testphase zu überspringen, indem man auf der Profilseite oben rechts auf „Jetzt Veröffentlichen“ klickt. Eine Funktion bleibt in jedem Fall erhalten: Geschriebene Einträge sind nur für den Personenkreis sichtbar, für den man sie freischaltet. Falls man überhaupt nicht einverstanden mit der Umstellung ist, bleibt immer noch eine letzte Alternative: Das eigene Facebookprofil löschen.

Doch die Chronik bringt auch eine Reihe von Vorteilen mit sich: Das Design wirkt übersichtlicher und attraktiver. Außerdem verstärken die neu eingeführten „sozialen Apps“ die Bindung zu den verlinkten Freunden.

Wie immer ist es eine Frage der Zeit: Wenn man sich an die Bedienung und Funktionen der Chronik gewöhnt hat, kann es mit den „social activities“ weitergehen.

Herzliche Grüße

Ihr TILL.DE – Team

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Kalenderwoche 1 nähert sich dem Ende

Nun ist es fast schon wieder so weit: Die erste Woche des Jahres nähert sich unaufhaltsam ihrem Ende. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die letzte Woche.

Letztes Jahr wurde innerhalb der SEO-Szene und dem Rest der Online-Marketing-Branche viel über Social Signals und deren Wert für das Ranking der Websites diskutiert. Da grenzen die ersten
die ersten Blog-Posts des neuen Jahres fast schon an Purismus: Das Thema Linkaufbau wird Anfang 2012 ganz groß geschrieben. Hauptsächlich geht es um den – nicht neuen  – Aspekt der Wertigkeit der Links. Sollte man lieber ausschließlich Links von Seiten mit hohem PageRank sammeln oder doch lieber Seiten mit geringerem PageRank bevorzugen?

Suchmaschinen wie Google legen bei dem Linkaufbau sehr viel Wert auf natürlich wirkendes Wachstum. Wenn nur von Seiten mit hohem PageRank verlinkt wird, sieht der Gesamtaufbau nicht
gerade natürlich aus. Oder würden Sie das als glaubhaft empfinden, wenn eine Universitätsseite einen Link auf die Website des kleinen Wollshops an der Ecke setzt?

Betrachten Sie einmal ein Spinnennetz – zum Beispiel das der Kreuzspinne. Die Form ist annähernd rund, einige Fäden kleben, die anderen dienen der Fortbewegung. Wenn man diese Struktur nun
auf das Internet abbildet, erhält man ein Sinnbild für den natürlichen Linkaufbau. Die Links von Seiten mit hohem PageRank sind die klebrigen Fäden, die Links von Seiten mit niedrigem PageRank
sind die Fäden für Fortbewegung. Ohne hochwertige Links hätte man ein Netz ohne “Klebkraft”; man kann sich in den Suchmaschinen nicht festsetzen.
Verzichtet man aber auf die niederwertigen Links, beraubt sich auf Dauer der eigenen “Bewegungskraft”; Google bemerkt einen unnatürlichen Linkaufbau und straft die Seite ab – Seite 1 Adieu.

Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, das man Links auf Seiten mit unterschiedlichem PageRank setzt. Mal einige niedrigwertige Links, mal einen hochwertigen dazwischen eingebaut. Somit sieht das gesamte Netz des Linkaufbaus für Google und die anderen Suchmaschinen natürlich aus und man erhält bessere Rankings.

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Wie erstelle ich SEO-optimierten Text für eine Website?

SEO-optimierter Text kann ein wichtiger Beitrag zum Ranking sein. Damit Google einen Text als Rankingkriterium annimmt, muss dieser Text allerdings einzigartig sein, relevante Suchbegriffe in angemessener Anzahl enthalten und dem Betrachter der Website nutzbaren Inhalt bieten. Doch wie erstellt man einen Text, der als SEO-optimiert bezeichnet werden kann?

Zuerst sollte man sich über entsprechende Keywords Gedanken machen. Als Credo gilt hier “Weniger ist Mehr”. Ein Text sollte auf 1 bis maximal 2 Keywords optimiert werden, wobei sich ein Keyword auch aus mehreren Einzel-Wörtern zusammensetzen kann.

Als Zweites sollte man sich über den Inhalt des Textes Gedanken machen. Ein guter SEO-optimierter Text bietet seinen Lesern nutzbaren Inhalt, der in dieser Form einzigartig ist, also bisher nicht im Internet zu finden war. Auch nicht in modifizierter Form, denn Google und andere Suchmaschinen würden dies als “doppelten Inhalt” nicht in ihren Index aufnehmen.

Eine Wiederholung des Inhalts vermeidet man durch eine komplette Neuaufsetzung des Textes. Absolutes No-Go ist das Kopieren ganzer Textpassagen um dann lediglich einige Wörter abzuändern. Hierdurch bleiben große Teile des Textes trotzdem gleich und der zweite Text wird zu doppeltem Inhalt.

Der Aufbau des Textes sollte dem gängigen Schema folgen: Einleitung – Haupttext – Resumée. Der Haupttext arbeitet auf ein bestimmtes Ziel hin, auf welches in der Einleitung mit einer offenen Fragestellung verwiesen und im Resumée dargestellt wird.

Durch die schon angesprochene Neuaufsetzung des Textes ergibt sich eine natürliche Schreibweise, in der es selbstverständlich ist, das Keyword am Anfang und am Ende des Textes zu nennen. Unsicherheiten, die Keyworddichte und -anzahl betreffend, lassen sich mit einem Tool beseitigen. Generell gilt  bei einem Text: die Keyworddichte sollte bei ca. 3-5% liegen, aber der Text sollte trotzdem flüssig lesbar bleiben. Konkretisiert heisst das, in einem Text mit 300 Wörtern und einer Keyworddichte von 4% kommt das Keyword 12 Mal darin vor.

Es sollte darauf geachtet werden, das Keywords bei einem SEO-optimierten Text sowohl in der Überschrift als auch im Text und sogar bei eingebundenen Bildern (Dateiname/Alt-Text) genannt werden. Die Verwendung von Bildern wird generell empfohlen, da Bildern den Informationsgehalt des Textes unterstützen können und die Webseite mit dem Text auch in der Bildersuche einer Suchmaschine auftauchen kann. Auch andere multimediale Inhalte wie z.B. Videos sollten, wenn sie das Thema unterstützen, in den SEO-optimierten Text eingebaut werden.

Zum Schluss kann man an geeigneten Stellen im Text auch Verweise zu anderen Webseiten eintragen. Man sollte hier allerdings den Nutzen für den Betrachter nicht außer Acht lassen. Links zu thematisch ähnlichen Seiten können für eine schnellere und bessere Indexierung durch die Suchmaschinen sorgen.

Beinhaltet ein Text nützliche Informationen für seinen Betrachter und werden Keywords in angemessener Anzahl genannt, erhöht sich die Chance bei den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen angezeigt zu werden. Bei stärkerem Wettbewerb darf aber auch die OffPage-Optimierung nicht zu kurz kommen, um sich über qualitativ hochwertige Links die vorderen Plätze langfristig zu sichern.

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QR Code – Verbindung zwischen Online und Print Werbung

1. Was ist ein QR-Code?

Der QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Code.
Er besteht aus einer quadratischen Matrix und setzt sich aus schwarzen
und weißen Punkten zusammen, die codierten Daten binär darstellen.

Mit dem QR Code lassen sich zum Beispiel URLs, Kontaktdaten oder
Informationstexte speichern. Man benötigt für das Scannen z.B.
ein Smartphone oder Java-fähiges Handy mit einer Kamera.
Mit Hilfe einer App lassen sich die Codes einscannen und so die
Informationen aufrufen, abspeichern und weiterverarbeiten.
Das Einscannen ist kinderleicht und spart unnötiges Eintippen
langer URLs, Telefonnummern, eMail-Adressen, uvm.!

2. Wie funktioniert ein QR-Code?

In drei von vier Ecken ist ein Quadrat vorhanden, an dem sich der Scanner orientiert.
Unabhängig von der Ausrichtung wird der QR-Code immer richtig gelesen.
Durch die hohe Fehlerkompensation sind gescannte Informationen verlustfrei, selbst wenn bis zu 30% des QR-Codes beschädigt oder verdeckt ist.

3. Wie lese ich ein QR-Code?

Zum Einlesen des QR-Codes wird eine QR-App auf dem Handy benötigt, um damit den Code zu scannen und die darin liegenden Informationen zu entschlüsseln.
Richtet man nun die Kamera auf den QR-Code, decodiert das Programm die Informationen und stellt sie lesbar dar.
Viele Apps haben zusätzliche Funktionen, wie z.B. den direkten Aufruf der erkannten URL, Anruf der erkannten Telefonnummer oder Speichern des erkannten Textes.

4. Welche QR-Programme kann ich für welches Betriebssystem benutzen?

iPhone

Android

Windows Mobile

BlackBerry

Symbian (Nokia)

Java-fähig

“i-nigma”,
“Barcoo”

“Barcode Scanner”,
“Barcoo”
“i-nigma”,
“BeeTagg”

“BeeTagg”

“Mobiletag barcodes reader”

“NeoReader”

 

5. Wie erzeuge ich einen eigenen QR-Code?

Es finden sich viele freie QR Code Generatoren im Internet.
Eine einfache und schnelle Möglichkeit ist der kostenlose QR-Code Generator von TILL.DE unter www.till.de/qr

Probieren Sie es doch einmal aus!

Vielen Dank und viel Spaß beim Scannen wünscht Ihnen das

TILL.DE Marketing Team!

                                                                                                                                                             QR-Code

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SEO und PDF-Dateien

Komplexere Zusammenhänge werden gern in PDF-Dateien zusammen gefasst. Sind diese PDF-Dateien aber mit einem guten externen Link versehen und ist deren Inhalt relevant für die Suchbegriffe eines Googlenutzers, so zeigt Google diese PDF-Dateien an prominenter Stelle in der normalen Suche an. Darüber hinaus kann man mit Google über die erweiterte Suche auch gezielt nach PDF-Dokumenten suchen, was versierte Nutzer durchaus gerne tun. Eine Suchmaschinenoptimierung ist also auch für angebotene PDF-Dateien zu empfehlen, damit diese möglichst gut in den Suchergebnissen positioniert werden.

Es gibt natürlich auch bei PDF-Dateien einige grundlegende dinge zu beachten:

Welche PDF-Dateien werden indiziert?

Idealerweise liegen die anzuzeigenden PDF-Dateien ordentlich verlinkt und ohne Passwortschutz vor, denn geschützte Dateien können nicht von Google indiziert werden. Der Inhalt der Dateien sollte, ähnlich wie der Inhalt einer Webseite, einen gewissen Textumfang haben und auf 1 bis 2 Keywords optimiert sein.

Wie behandelt Google Bilder?

Die Bildersuche von Google kann leider keine Bilder in PDF-Dateien indizieren. Möchte man die Bildersuche für eine Optimierung nutzen,  muss man die Bilder in HTML-Dateien einbinden und entsprechend mit relevanten Keywords versehen.

Werden Links wie bei HTML-Seiten behandelt?

Nein, denn eine PDF-Dateien bettet keinen HTML-Code ein. Man kann einen Robot also nicht am verfolgen eines Links hindern. Der PageRank und andere Indizierungssignale werden also an die verlinkte Seite weitergegeben. Dadurch tut sich natürlich auch eine interessante Möglichkeit zur OffPage-Optimierung auf, wenn man eigene PDF-Dateien auf fremden Webseiten veröffentlicht.

Gibt es Probleme mit Duplicate Content?

Wenn man 2 Dateien mit fast ähnlichem Inhalt hat oder eine Datei und eine Webseite mit nahezu gleichem Inhalt hat, wird Google auch hier Duplicate Content feststellen und selbständig entscheiden, welches Dokument für eine Indizierung in Frage kommt. Aus dem Grund sollte man auch hier darauf achten, keinen Duplicate Content zu verwenden.

Sind PDF-Dateien also genauso für SEO beeinflussbar, wie Webseiten?

Leider nicht, denn bei PDF-Dateien muss man auf etwas Feintuning verzichten. So lassen wirkt sich eine Schriftformatierung in PDF-Dateien nicht auf die Suchmaschinenoptimierung eines Textes aus. Man kann aber durchaus die Metaangaben der PDF-Dateien und die Texte der Links, die auf eine PDF-Datei verweisen, für die Suchmaschinenoptimierung beeinflussen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, das eine gezielte Erstellung von PDF-Dateien zur Suchmaschinenoptimierung den gewollten Zweck nicht ganz wird erfüllen können. Schon bestehende PDF-Dokumente sollten aber durchaus im SEO-Sinne angepasst werden.

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