Deutsche Google+-User dürfen (vorerst) nicht öffentlich “rumhängen”!

Googles “Hangout On Air”-Funktion, die bisher nur einigen weniger Broadcastern in den USA zur Verfügung stand, wird nun weltweit in das Google+-System integriert. Die bisherige Bregrenzung auf 10 Teilnehmer für einen Hangout wird dadurch aufgehoben.

Im Laufe der nächsten Wochen wird Google die “Hangout on Air”-Funktion nach und nach in allen Ländern aktivieren. Über diese Funktion ist es möglich, Hangouts öffentlich bei Youtube oder auf der eigenen Website zu veröffentlichen: Bei der Erstellung des Hangouts lädt man die Teilnehmer ein und aktiviert dann “Hangout on Air” (Achtung: Youtube-Account erforderlich!). Sobald der Hangout gestartet hat, kann man über einen Button das Ganze veröffentlichen. Der daraus entstehende Live-Stream kann weltweit von Benutzer im Youtube-Channel oder sogar auf der Website des Hangout-Erstellers verfolgt werden.

Google hat noch einige weitere nette Features in die “Hangout on Air”-Funktion eingebaut: Während des Hangouts kann man als Ersteller mitverfolgen, wieviel Betrachter der Live-Stream momentan hat. Und auch nach Ende des Hangouts besteht weiterhin die Möglichkeit, sich das Video anzuschauen. Der Live-Stream wird während des Hangouts von Google aufgenommen und steht nach seinem Ende im Youtube-Channel des Hangout-Starters zur Verfügung. Natürlich kann das Video sodann mit anderen Benutzern geteilt werden, so dass auch Interessenten, die den eigentlichen Live-Stream verpasst haben, das Video anschauen und darüber mitdiskutieren können.

Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken: In Deutschland gibt es den Rundfunkstaatsvertrag (RStV), der bundeseinheitlich das Rundfunkrecht regelt. In diesem Vertrag besagt § 2 Abs. 3 Satz 1 folgendes:

“Kein Rundfunk sind Angebote, die jedenfalls weniger als 500 potenziellen Nutzern zum zeitgleichen Empfang angeboten werden,…”

Im Umkehrschluss würde dies heissen, dass ein Live-Stream, der von mehr als 500 Nutzern gleichzeitig angeschaut werden kann – was ja bei “Hangout on Air” der Fall ist – ein Rundfunk ist, der unter die im Rundfunkstaatsvertrag geregelten Gesetze fällt. Dadurch würden Lizenzgebüren und Nutzungsentgelder ähnlich wie bei den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern anfallen. Somit verzichtet Google auf einen Roll-out der Funktion in Deutschland.

Die Vorsitzende des Arbeitskreises für Netzpolitik (CSUnet),  Vorsitzende des CSU-Netzrates und stv. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär, MdB hat in einer Pressemitteilung der CSU bereits die Anpassung des RStV an die moderne Medienlandschaft gefordert.

Ob der RStV dahingehend geändert wird, dass auch wir die “Hangouts on Air” nutzen können, wird sich noch zeigen. Deutschland bleibt vorerst aussen vor und  die Google+-User dürfen nur in ihren eigenen vier Wänden “rumhängen”. Ohne eine zügige Anpassung des Vertrages und eine passende Reaktion seitens Google wird “Google Hang out” in Deutschland wohl zu “Google Hang up”.

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Pandas, Pinguine & Co.

Wurde der Google-Zoo doch erst kürzlich um ein weiteres kleines Mitglied der Panda-Familie erweitert, hielt kaum ein Woche später eine neue Tierart Einzug in den von artgerechter Haltung geprägten Tierpark: Der Pinguin!

Dieses Algorithmus-Update wurde schon vor einige Wochen von Matt Cutts angekündigt und Ende April – laut Mr. Cutts – vollständig ausgerollt. Ins Visier genommen werden diesesmal vor allem überoptimierte Seiten, die an Webspam grenzende Optimierungsmaßnahmen wie. z.B. übermäßige Nennung von Keywords oder Linkkauf, durchgeführt haben. Website-Betreiber und auch Blog-Betreiber sollten Ihre Seiten, Beiträge und Kommentare überprüfen: Allzugern werden Blogkommentare mit Keywords im Posternamen oder übermäßiger Nennung von Keywords im Text vorgenommen. Blogs mit entsprechenden Kommentaren unter ihren Einträgen werden durch den Pinguin erkannt und rutschen in den Suchergebnissen in den hinteren Teil.

Wen betrifft das?

In Deutschland sollen lediglich 3% aller Suchanfragen betroffen sein. Diese Zahl klingt sehr gering, durch den direkten Bezug auf Keywords im sichtbaren Bereich werden aber einige Seiten im oberen Teil der Suchergebnisse betroffen sein.

Was kann man unternehmen?

Zu aller erst sollte man darauf achten, eine Überoptimierung zu vermeiden. Es existieren SEO-Richtlinien zur Verwendung und Verteilung von Keywords, mit denen man sich auf der sicheren Seite befindet. Als Blog-Betreiber sollte man die Moderationsfunktion der Blog-Beiträge benutzen, um Kommentare mit Keyword-Stuffing manuell auszufiltern, damit diese erst gar nicht im Blog auftauchen.
Linkkauf im großen Stil sollte vermieden werden. Wenn in kurzer Zeit sehr viele Links zu einer Website oder einem Blog im Internet auftauchen, vermutet der Google-Algorithmus einen groß angelegten Linkkauf im Hintergrund und straft die entsprechende Webpräsenz ab.

Wie verhindert man Abstrafungen durch zukünftige Suchalgorithmus-Updates?

Der Content sollte an erster Stelle stehen. Webseiten mit gutem Inhalt werden von den Suchmaschinen bevorzugt, wenn kein anderweitiger Verstoß gegen die Google Webmaster-Richtlinien vorliegt.
Der Linkaufbau sollte natürlich aussehen, und nicht ausschließlich über Webkataloge stattfinden. Auch Bewertungsportale und Social Media gehören zu den wichtigen Marketinginstrumenten, mit denen Sie Ihre Webpräsenz bekanntmachen sollten. Aktuelle Produktangebote über Facebook & Co. zu verbreiten, ist heutzutage effektiver als die gute alte Postwurf-Sendung und verstärkt die Kundenbindung.

Fazit

Wer guten Inhalt bietet und sich an die Richtlinien für Webmaster hält, wer guten Inhalt der Website auch für Social Media benutzt und nebenbei den Webseitenbetrachter als Bezugspunkt für Änderungen an Design und Inhalt der Website heranzieht, wird auch in Zukunft den Google-Zoo als interessierter Besucher betrachten können und nicht im Futternapf von Panda, Pinguin & Co. landen.

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SEO für Online-Shops

Über die Suchmaschinen-Optimierung können Online-Shops ihre Erfolgschancen erhöhen: Eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen sorgt dafür, dass Interessenten den eigenen Online-Shop besser finden. Ist der Shop besser auffindbar, bieten sich Chancen für weitere Optimierungen, z.B. im Bereich Conversion, um die Anzahl der erfolgreichen Kaufabschlüsse zu erhöhen.

Generell wird in der Suchmaschinen-Optimierung zwischen On-Page- und Off-Page-Optimierung unterschieden. Die On-Page-Optimierung liegt hierbei mti allen Möglichkeiten direkt in der Hand des Shop-Betreibers, während die Off-Page-Optimierung wesentlich aufwändiger ausfällt: Die Gewinnung externer Links von thematisch ähnlichen Seiten gestaltet sich mitunter als kostspieliges Vorhaben.

Bevor man jedoch die Off-Page-Optimierung in Angriff nehmen kann, sollte der Shop bestmöglich optimiert sein. Denn niemand möchte auf einer Baustelle einkaufen gehen. Suchmaschinen bevorzugen Webseiten, bei denen Inhalte oder Angebote schnell erkennbar sind. Dieses gestaltet sich bei Online-Shops relativ schwierig, da die zugrunde liegenden Systeme kaum auf professionelle Suchmaschinen-Optimierung ausgelegt sind.

Wie bei anderen Internetpräsenzen sind auch bei Online-Shops einige grundlegende Punkte zu beachten:

1. Um den Inhalt einer Webpräsenz erfassen zu können, benötigen die Suchmaschinen ausreichend Text. Gestalten Sie Ihre Angebote so informativ und ausführlich wie möglich.

2. Zwei bis drei kennzeichnende Keywords sollten für das jeweilige Angebot ausgewählt werden. Der Text sollte diese Keywords in ausreichender Häufigkeit (2 bis 4 Prozent) beinhalten, ohne für das menschliche Auge unleserlich zu erscheinen. Eine semantische Auszeichnung – z.B. Fettdruck -  einzelner Keywords im Text kann einer Suchmaschine helfen, den Inhalt der Webseite schneller zu erfassen. Bei der Verwendung von Bilder ist zu beachten, dass die Keywords im Dateinamen und im Alternativ-Text vorkommen.

3. Die Keywords sollten auch in der Überschrift, im Seitentitel und in den Meta-Daten des Angebots berücksichtigt werden, denn diese Stellen werden von den Suchmaschinen besonders gewichtet und teilweise zur Anzeige der Suchergebnisse herangezogen.

4. Die Kategorien eines Online-Shops sollten auch mit ausreichend Text versehen sein. Diese Produktübersichts-Seiten werden gern übersehen, bieten aber für Interessenten einen guten Einstiegspunkt, wenn eine Suchmaschinen die Übersichtsseiten ins Ranking aufnehmen kann (siehe Punkt 1).

5. Doppelte Inhalte sind zu vermeiden: Bei zwei oder mehreren verschiedenen Webadressen für dieselbe Seite sollte nur die thematisch passendste Adresse auf die Hauptseite des Shops verweisen. Die anderen Adressen sollten auf die Hauptadresse oder auf thematisch übereinstimmende Unterseiten (Landing-Pages) des Shops weiterleiten.

Der Aufbau eines Shops liegt üblicherweise in einer hierarchischen Baumstruktur vor: Unterhalb der Startseite folgen Rubriken mit weiteren Unterrubriken. Die Bezeichnungen dieser Rubriken bzw. Kategorien sollten mit den relevanten Keywords des Shops übereinstimmen. Die relevantesten Keywords sollten auf der Startseite verwendet werden. Ebenfalls sollte unter Berücksichtigung der Keywords ein zum Kauf ermutigender Text auf der Startseite vorhanden sein, um Besucher zu Käufern zu machen. Es sollte allerdings darauf verzichtet werden, diesen für das menschliche Auge unsichtbar zu gestalten. Diese vor einiger Zeit gängige Taktik wird von den Suchmaschinen inzwischen durchschaut und negativ beurteilt.

Erst nach Abschluss der On-Page-Optimierung macht es Sinn, das Augenmerk auf die Off-Page-Optimierung zu richten. Externe Links sollten von qualitativ hochwertigen und themennahen Websites kommen und direkt auf die Startseite oder einige wenige ausgewählte Landing-Pages des Shops verweisen. Gute Links gibt es jedoch nur für guten Content. Hilfestellung bieten hier eventuell ein eigenes Forum oder ein eigener Blog ergänzend zum Shop. Bei gut gelingender Moderation bietet sich hier eine breite Platform mit viel Content zur Gewinnung externer Links.

Quelle: SEO Ambulance

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Am 14.03.2012 war es endlich soweit: TILL.DE hat seine Chronik bei Facebook freigeschaltet

Mit Sicherheit haben Sie schon bei einigen Ihrer Facebook Freunde gesehen, dass sie auf die neue Chronik umgestellt haben. Die privaten Facebook Accounts können sich das neue Design entweder selbst holen oder sie werden automatisch irgendwann auf die Chronik umgestellt. Für Unternehmensseiten gilt die Deadline 30.03.2012. Ab diesem Tag erscheinen alle Corporate Pages auf Facebook im neuen Chronik Look. Wer bis dahin nichts dafür getan hat, bspw. Meilensteine eingepflegt oder Titelbild und Fotos hinzugefügt, wird sich in einem unschönen Facebook Auftritt präsentieren. TILL.DE hat mit einer frühzeitigen Umstellung auf die Facebook Chronik diesem Schicksal entgegengewirken und erneut Social Media Kompetenz bewiesen.

Unsere Chronik ist nun unter www.facebook.com/TILL.DE/FacebookChronik für alle Facebook Fans, Nicht-Fans und Suchende zum Durchstöbern, Kommentieren und Fan-Werden online geschaltet. TILL.DE möchte etwas über sich erzählen und die neue Facebook Chronik ermöglicht dies. Durch den „Pinned Post“, die Galerien und Meilensteine wird ein guter Einblick in das Leben und Schaffen der TILL.DE GmbH gewährt. Das Titelbild dient als Eyecatcher und läd zum Bleiben und Informieren ein. Im neuen Newsstream möchten wir Sie, wie bisher auf der Pinnwand, über medienrelevante Inhalte informieren. Außerdem wollen wir Neuigkeiten von TILL.DE nicht nur über unsere Webseite sondern weiterhin auch über Facebook an Sie herantragen. Beim Profilbild hat sich TILL.DE für eine kombinierende Variante entschieden. Wir lassen unser Firmenlogo in das Titelbild einfließen. Außerdem ist zu beachten, dass der Info-Bereich in der neuen Chronik nun viel präsenter ist, da er direkt unter dem Titelbild platziert wurde. Aus diesem Grund ist es jetzt umso wichtiger, den Info-Bereich mit wichtigen Fakten, wie Kontaktinformationen, Webseitenlink und Öffnungszeiten, zu pflegen. Auch die “Gefällt mir” Angaben rücken im Chronik Design stärker in den Fokus, darum ist es entscheidend, aktiv Fangating zu betreiben. TILL.DE versucht dies über seine Chronik Unterseiten “AdWords Gutscheine” und “Seminarangebote”, die man über die neuen großen Reiterbilder erreicht.

Unser Tipp für Sie – die Chronik lebt von Fotos und Grafiken!

Ohne Bilder wirkt Ihre Chronik schnell trist. Investieren Sie Zeit und Mühe in die Gestaltung der Beiträge und das Hinzufügen von Fotos. Dies regt zum Verweilen und Fan-Werden an!

Besuchen Sie unsere Chronik: Wir freuen uns über Feedback und Vorschläge, wenn Sie bestimmte Themen genauer auf Facebook durch uns erklärt haben möchten.

Unter www.till.de/TILL.DE/FacebookChronik informiert TILL.DE alle Interessierten und Facebook Begeisterten noch einmal über die wichtigsten Neuerungen bei der Umstellung auf die Chronik. Wir erklären wichtige Begriffe, die nun relevant sind, und stellen sie in einem Chronik Beispiel mit Legende übersichtlich dar.

Haben wir Ihr Interesse an der neuen Chronik geweckt? Dann kontaktieren Sie uns und wir beantworten Ihnen alle Fragen rund um das Thema “Chronik”. Selbstverständlich unterstützt Sie TILL.DE auch bei einem ansprechenden Facebook Auftritt für Ihre Fans und Kunden. Präsentieren Sie Ihre Unternehmensgeschichte und Ihr Angebot und zeigen Sie Onlinepräsenz durch die neue Facebook Chronik!

Ihr TILL.DE Team

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Mit aktueller Homepage auf Kundenfang

Standort38, das Wirtschaftsmagazin des Braunschweiger Zeitungsverlags, veröffentlichte in seiner aktuellen Ausgabe 01/2012 folgendes Interview  mit dem Geschäftsführer der braunschweiger Internetagentur TILL.DE GmbH unter der Überschrift “Mit aktueller Homepage auf Kundenfang”:

Auch Handwerker und kleine Betriebe gehören mit einer eigenen Homepage ins Internet, davon ist Joachim Schröder überzeugt. “Sonst verschenken sie ein gewaltiges Potenzial”, so der Geschäftsführer der Agentur TILL.DE GmbH. Ein möglicher Kunde, der über das Internet nach Angeboten sucht, könne nun mal nur Betriebe finden, die auch eine Homepage haben.

Der Markt sei noch aufnahmefähig. “Deswegen lohnt es sich jetzt noch, auf den Zug aufzuspringen.”

Ein guter Auftritt im World Wide Web könne heutzutage den Unterschied ausmachen. “Mit einer schlechten Homepage verschreckt man mögliche Kunden hingegen”, erklärt Schröder und plädiert dafür, das Erstellen einer betrieblich ausgerichteten Internetpräsenz den Profis zu überlassen. Es kämen zwar Kosten – ab 1.000 Euro aufwärts – auf den Betrieb zu. Doch sei dies bei herkömmlichen Anzeigen oder bei werblichen Druck-Erzeugnissen auch der Fall. Eine professionell erstellte Homepage sei dann etwa fünf Jahre lang aus technischer Sicht aktuell. Einen Flyer hingegen habe der potenzielle Kunde schnell verlegt und im Notfall nicht parat.

Mit einer übersichtlichen Homepage, die Seriosität ausstrahlt, könne man Kunden gewinnen. “Eine klare Navigation lässt den möglichen Kunden schnell die wichtigsten Informationen finden”, sagt Schröder. Für einen Handwerksbetrieb seien es beispielsweise die Kontaktmöglichkeiten und die Öffnungszeiten. Der Betrieb sollte sich auf seiner Seite möglichst authentisch präsentieren und die eigenen Leistungen übersichtlich darstellen. Je nach betrieblicher Ausrichtung sind verschiedene Dinge zu beachten. Ein Partyservice sollte beispielsweise darauf achten, angebotene Speisen in einem appetitlichen Design zu präsentieren. Ein Handwerksunternehmen könnte sich hingegen mit praktischen Videos in Szene setzen.

Rund 30 Prozent aller Suchanfragen über Google und Co. haben lokalen Charakter. Wer beispielsweise einen Handwerker sucht, gibt meist zwei Suchbegriffe ein: den gewünschten Handwerksbegriff und zusätzlich den Heimatort. Als Beispiel: Die Kombination der Begriffe Apotheke und Braunschweig zählt über 8.100 Suchanfragen pro Monat. Gefunden werden kann nur der Betrieb, der auch eine Homepage hat. Noch besser ist es jedoch, wenn die Homepage bei der relevanten Suchanfrage möglichst weit oben steht. “Geklickt wird meist nur auf der ersten Ergebnisseite”, erklärt Schröder. Um das Ergebnis der eigenen Seite zu verbessern, bietet sich die Suchmaschinenoptimierung an. Dies sei keine Zauberei, so Schröder, sondern akribische inhaltliche Arbeit.

Doch nicht jeder schafft es mit seiner Seite in die Top Ten der Suchergebnisse. Daher gibt es bei Google auch die Möglichkeit, über das System AdWords zu spezifischen Suchanfragen entsprechende Anzeigen zu schalten. Hier haben Betriebe eine gute Trefferquote, denn am anderen Ende sitzt ein Kunde, der gezielt und noch dazu regional sucht. “Das System ist sehr transparent”, so Schröder. Bezahlt wird pro Klick. Die Anzahl könne jeder über die eigene Webserverstatistik auswerten.

Bannerwerbung auf regionalen Seiten ginge hingegen häufig unter, weil kein direkter Bezug zur Zielgruppe vorhanden ist.

Die aktuelle Ausgabe 01/2012 des Wirtschaftsmagazins Standort38 bietet der Braunschweiger Zeitungsverlag zum Download an.

Für weitere Informationen zum Thema Homepage und Online Marketing lädt TILL.DE Sie herzlich zum Internet Forum 2012 ein. Die Veranstaltung mit dem Thema “Regionales Online Marketing” findet am 22.03.2012 in der Carl-Miele-Straße 4 statt. Nähere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Informationsseite zum Internet Forum.

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