Arlette S. Riediger

TILL.DE Google Hangout

Google Hangout Chat

Mit lustigen Smileys kommunizieren

Eine Welt ohne Google kann sich heutzutage kaum noch jemand vorstellen. Möchte man sich schnell und einfach Informationen einholen, greift fast jeder Internetnutzer zu der beliebten Suchmaschine. Aber Google bietet nicht nur eine Suchmaschine, sondern auch viele andere interessante Funktionen. So kann man zum Beispiel mit einem einzigen Google Account ein Google Mail Konto, einen YouTube Kanal oder auch Google Analytics bedienen.

Besonders interessant und spaßig kann die Arbeit mit einem Google Mail Konto werden, wenn man den Hangout Chat nutzt. Hier kann man seine Nachrichten mit vielen bunten Smileys versenden.

Gespräche im Büro können damit viel lustiger und vorallem schneller ablaufen, da man sich das Tippen spart. Probieren Sie doch mal folgende Varianten aus, um ihre Botschaften zu übermitteln:

TILL.DE Google Chat HI         TILL.DE Google Chat coffee

“Guten Morgen Lieber Kollege, hast du Lust auf einen Kaffee, um die wichtigsten Dinge des Tages abzustimmen?”Weiterlesen »Google Hangout Chat

Social Media und Shitstorms

Social Media und Shitstorms

Jeder Nutzer der sozialen Medien wünscht es sich – das positive Feedback! Mit der Kommunikation auf den sozialen Netzwerken kann man oftmals auch diese gewünschte Reaktion erreichen. Doch was, wenn die positiven Rückmeldungen ausbleiben und es stattdessen herbe Kritik hagelt? Wir geben Ihnen Tipps, die Sie auf einen möglichen Shitstorm vorbereiten sollen:

Haben Sie nicht zu große Angst vor negativer Kritik, denn Shitstorms kommen nur äußerst selten vor

Die meisten Unternehmen führen ein positives Dasein auf Ihren Social Media Präsenzen. Es kommt nur in sehr vereinzelten Fällen tatsächlich zu ernsthafter Kritik. Meist belaufen sich kritische Äußerungen nur auf wenige Beiträge, die sich auf Missverständnisse begründen. Diese kleinen kritischen Äußerungen kann man dann oftmals ganz schnell auf sachlicher Ebene aus dem Weg räumen, ohne dass sich die negative Kritik gleich zu einem Shitstorm ausweitet.

Seien Sie vorbereitet für den Fall der Fälle

Sollte es tatsächlich doch einmal zu einem ernsthaften Shitstorm kommen, seien sie vorbereitet. Die Kritik entsteht meist nicht auf Grund eines Beitrags Ihrerseits, sondern entwickelt sich oft aus negativen Kommentaren zu Ihrem veröffentlichten Content. Seien Sie also aufmerksam und behalten Sie den Überblick. Wichtig ist, dass sie frühzeitig handeln und Ihre Handlungen ehrlich und transparent kommunizieren und im Notfall Ihre Konsequenzen daraus ziehen. Dabei sollten Sie sich stets an die Regeln der Netiquette halten. (Netiquette: Weitere Infos hier). Lässt sich eine mögliche Diskussion erahnen, versuchen Sie zeitnah den Kommentar-Verfassern den Wind aus den Segeln zu nehmen, um die Situation zu entschärfen. Nehmen Sie die Kritik ernst und seinen Sie dankbar für diese, denn besonders aus negativem Feedback kann man etwas lernen. Auch ist es wichtig, dass Sie die “Social-Media-Spielregeln” in Ihrem Unternehmen kommunizieren, damit alle Mitarbeiter eines Unternehmens auf den Plattformen im selben Boot sind. Denn nichts ist unangenehmer, als ein unpassender Kommentar aus den eigenen Reihen.

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Referrer Spam in Analytics

Was ist Analytics referrer Spam?

Referrer Spam (auch Verweis-Spam genannt) sind falsche und unrelevante Daten im Google Analytics Programm. Google Analytics ist eine kostenlose Analyse Software von Google, die einem ermöglicht Informationen über die Besucher Ihrer Website oder Ihres online Shops zu sammeln und zu analysieren. Der referrer Spam erzeugt Daten im Analytics-Konto für Besuche und Absprungraten auf der eigenen Website, obwohl das gar keine Besucher waren. Das heißt, es wird Traffic angezeigt, wo gar keiner passiert ist.

Die Domains des referrer Spams schleusen Ihre Daten an Ihrer Website vorbei direkt in Google Analytics ein. So entsteht auf Ihrer Website selbst kein Schaden: die Spam-Domains erzeugen weder defekte Downloads, noch Malware oder ähnliches. Trotzdem können Sie die falschen Daten bares Geld kosten! Die Analytics Daten sind nicht mehr aussagekräftig und eine Analyse und strategische Handlungsempfehlungen aufgrund dieser Daten kann zu  Fehlentscheidungen führen. Ändern Sie also Ihr Analytics Konto mit unseren Lösungsvorschlägen unten, sodass Sie wieder auf Ihre Daten vertrauen können.

Ziel der Ersteller der Spam-Domains ist es, dass Werbetreibende diese Domains in Ihrem Analytics-Konto finden und aufgrund von Neugierde auf diese Domains klicken. Natürlich sind wir neugierig, welche unbekannte Seite einem Traffic auf die eigene Website bringt! Das könnte ja eine bisher ungenutzte Quelle für zukünftige Kunden sein! Klicken Sie bitte nicht auf die Domains, da diese meist einen Cookie setzen und Sie zu einem online Shop weiterleiten. Mit diesem Affiliate-Marketing der Spam-Domains verdient der Ersteller dann sein Geld. Der Verursacher dieser Spam-Domains soll der Russe Popov A. Vitaly sein.

Wie kann man referrer Spam erkennen?

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